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Veranstaltungen - heute, morgen ... in Kürze Highlights und Aktuelles
morgen: Mo. 09:00-11:00
  Lehrveranstaltung: Vorlesung 40945
Prof. Dr. Kurt Busch, Dr. Armando Perez-Leija
Max-Born-Institut
Diskrete Quantenoptik
 
  
morgen: Mo. 11:00-13:00
  Lehrveranstaltung: ▄bung 40930
Prof. Dr. Kurt Busch, Dr. Francesco Intravaia, Dr. Sven Ramelow
Max-Born-Institut
Fundamentals of Optical Sciences
 
  
morgen: Mo. 13:00-15:00
  Lehrveranstaltung: Seminar 40500
Prof. Dr. Kurt Busch, Dr. Francesco Intravaia, Prof. Dr. Oliver Benson, Dr. Sven Ramelow, Prof. Dr. Alejandro Saenz, Prof. Dr. Achim Peters, Dr. Markus Krutzik
Max-Born-Institut
Optik / Photonik: Projekt und Seminar
 
  
morgen: Mo: 13:00-15:00
  Lehrveranstaltung: Vorlesung 40472
Prof. Dr. Thomas Elsńsser, Prof. Dr. Kurt Busch
Max-Born-Institut
Laserphysik
 
  
morgen: Mo. 15:00-17:00
  Lehrveranstaltung: ▄bung 40945
Prof. Dr. Kurt Busch, Dr. Armando Perez-Leija
Max-Born-Institut
Diskrete Quantenoptik
 
  
morgen: Mo: 15:00-17:00
  Lehrveranstaltung: Vorlesung 40112
Prof. Dr. GŘnter Steinmeyer
Max-Born-Institut
Physik III Optik
 
  
8. November 2018: Dr. Daniela Rupp wurde mit dem diesjährigen Berliner Wissenschaftspreis in der Kategorie "Nachwuchspreis" ausgezeichnet
Dr. Daniela Rupp, Leiterin der Nachwuchsgruppe "Ultrakurzzeitdynamik in Nanoplasmen", wurde mit dem diesjährigen Berliner Wissenschaftspreis des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller in der Kategorie "Nachwuchspreis" ausgezeichnet. ... weiterlesen.
 
17. September 2018: Datenspeicher der Zukunft - Extrem kleine magnetische Nanostrukturen mit Tarnkappen beobachtet
Neuartige Konzepte der magnetischen Datenspeicherung zielen darauf, besonders kleine magnetische Bits in einem Speicherchip hin- und herzuschicken, dicht gepackt abzuspeichern und später wieder auszulesen. Das magnetische Streufeld verhinderte bisher die Herstellung besonders kleiner Bits. Jetzt ist es Forschern des Max-Born-Institutes (MBI), des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und DESY gelungen, den magnetischen Nanostrukturen eine "Tarnkappe" aufzusetzen. Auf diese Weise lässt sich das magnetische Streufeld so reduzieren, dass die Bits gleichzeitig klein und dennoch sehr beweglich sein können. Die Forschungsergebnisse sind in "Nature Nanotechnology" erschienen. ... weiterlesen.
 
27. August 2018: Makroskopische elektrische Polarisationen und Elektronen auf atomarer Skala - ein neuer Zusammenhang aus Femtosekunden-Röntgenexperimenten
Röntgenexperimente im Femtosekunden-Bereich und ein neuer theoretischer Ansatz stellen eine direkte Verbindung zwischen elektrischen Eigenschaften makroskopischer Systeme und Elektronenbewegungen auf atomaren Längen- und Zeitskalen her. Die Ergebnisse eröffnen neue Wege zu Verständnis und Optimierung ferroelektrischer Materialien. ... weiterlesen.
 
8. August 2018: Langsam, aber effizient: Intensive Laser-Cluster Wechselwirkungen führen zu niedrigenergetischer Elektronenemission
In den letzten 30 Jahren wurden die Wechselwirkungen zwischen intensiven Lasern und Clustern in erster Linie als ein vielversprechender Weg angesehen, um hochenergetische Ionen und Elektronen zu erzeugen. In überraschendem Gegensatz zu diesem bis heute vorherrschenden Paradigma hat ein Forscherteam nun entdeckt, dass auch eine sehr große Zahl an relativ langsamen Elektronen in diesen Wechselwirkungen erzeugt werden. Diese niedrigenergetischen Elektronen stellen einen bisher fehlenden Zusammenhang her, um die Prozesse zu verstehen, die ein intensiver Laserpuls in einem Nanopartikel auslöst. Dies ist hochrelevant für die Abbildung von Biomolekülen auf ultrakurzen Zeitskalen. ... weiterlesen.
 
2. August 2018: Konzepte für neue schaltbare plasmonische Nanobauteile: ein Nanometer magneto-plasmonischer Router und ein magneto-plasmonischer Scheibenmodulator hohen Kontrasts, die durch ein äußeres magnetisches Feld gesteuert werden.
Plasmonische Wellenleiter eröffnen die Möglichkeit zur Entwicklung dramatisch verkleinerter optischer Bauteile und liefern eine vielversprechende Route zu zukünftigen Technologien für integrierte Schaltkreise für die Informationsverarbeitung, für optisches Computing und andere. Hauptelemente von nanophotonischen Schaltkreisen sind steuerbare Router und plasmonische Modulatoren. Kürzlich entwickelte Dr. Joachim Herrmann vom MBI in Kooperation mit auswärtigen Partnern neue Konzepte für die Realisierung solcher Nanobauteile. Sie untersuchten die Ausbreitung von Oberflächen-Plasmon-Polaritonen (SPPs) in magneto-plasmonischen Wellenleitern. Basierend auf den Ergebnissen dieser Studie schlugen sie neue Varianten von steuerbaren magneto-plasmonischen Routern und magneto-plasmonischen Scheibenmodulatoren für verschiedene Funktionalitäten vor. ... weiterlesen.
 
27. Juli 2018: Benjamin Fingerhut erhält ERC Starting Grant
Dr. Benjamin Fingerhut, Nachwuchsgruppenleiter am Max-Born-Institut (MBI), ist Empfänger des renommierten ERC Starting Grants 2018. Das Projekt behandelt ultraschnelle biomolekulare Dynamik mittels eines theoretischen, nicht-adiabatischen Ansatzes. Die Auszeichnung wird vom Europäischen Forschungsrat (European Research Council - ERC) an exzellente Wissenschaftler vergeben, um diese am Beginn ihrer unabhängigen Forschungslaufbahn zu unterstützen. ... weiterlesen.
 
13. Juli 2018: Was passiert, wenn wir das Atomgitter eines Magneten plötzlich aufheizen?
Magnete faszinieren die Menschheit bereits seit mehreren tausend Jahren und sind im Zeitalter der digitalen Datenspeicherung von großer praktischer Bedeutung. Sie kommen in verschiedenen Varianten vor. Ferrimagnete bilden die größte Klasse von Magneten und bestehen aus zwei Arten von Atomen. Ähnlich einer Kompassnadel besitzt jedes Atom ein kleines magnetisches Moment, auch Spin genannt, welches von den Elektronen des Atoms erzeugt wird. Bei einem Ferrimagneten zeigen die magnetischen Momente der beiden Atome in entgegengesetzte Richtungen (siehe Abbildung A). Die Gesamtmagnetisierung ist somit die Summe aller magnetischen Momente von Typ 1 (M1, blaue Pfeile) und Typ 2 (M2, grüne Pfeile). Aufgrund der entgegengesetzten Richtung ist die Größe der Gesamtmagnetisierung durch die Differenz M1,-M2 gegeben. ... weiterlesen.
 
21. Juni 2018: Dr. Federico Furch zum OSA Botschafter 2018 ernannt
Im Oktober 2017 gab die Optical Society of America (OSA) bekannt, wer im Jahrgang 2018 zu den OSA- Botschaftern zählen wird. Zu den Mitgliedern dieses Jahrgangs zählt der MBI-Forscher Dr. Federico Furch, der in den letzten Jahren insbesondere für die Entwicklung eines hochmodernen 100 kHz OPCPA-Laser-Systems verantwortlich war, das gegenwärtig in Attosekundenexperimenten Anwendung findet. ... weiterlesen.
 
14. Juni 2018: "Bilder von atomaren Wasserstofforbitalen in NOVA/PBS Doku"
Bilder von atomaren Wasserstofforbitalen, die auf Untersuchungen von MBI Forschern basieren, wurden nun in einem neuen Dokumentarfilm der NOVA/PBS Reihe verwendet (Link). Im Video wird erklärt, wie die zweidimensionale Wellenfunktion eines Wasserstoffatoms visualisiert werden kann: mit Hilfe eines zweidimensionalen Detektors werden eine große Anzahl ionisierter Elektronen eines nach dem anderen aufgezeichnet und zu einem Bild zusammengefügt. Die Ergebnisse wurden bereits 2013 in Physical Review Letters veröffentlicht (Highlight Link). und von "physicsworld.com" zu den "Top 10 breakthroughs" in 2013 gewählt. (Highlight Link). ... weiterlesen.
 
13. Juni 2018: Dr. Daniela Rupp wird den Karl-Scheel Preis 2018 erhalten
Wie die Physikalische Gesellschaft zu Berlin bekannt gab, wird Frau Dr. Daniela Rupp, Nachwuchsgruppenleiterin am Max-Born-Institut, mit dem Karl-Scheel Preis geehrt werden. Wir freuen uns und gratulieren ihr ganz herzlich zu dieser Auszeichnung. ... weiterlesen.
 
31. Mai 2018: R÷ntgenholografie zeigt einen Nano-Flickenteppich wńhrend des PhasenŘberganges in Vanadiumdioxid
Die Rolle elektronischer Korrelation beim Isolator-Metall Phasenübergang in dem prototypischen Material VO2 wurde in Fachkreisen lang debattiert. Durch Kombination von Röntgenholografie mit spektroskopischer Information konnte ein internationales Forscherteam nun direkt beobachten, wie kleine Flecken unterschiedlicher Phasen während des Isolator-Metall Überganges auf Nanometerskala koexistieren ... weiterlesen.
 
4. Mai 2018: Lasergetriebene Elektronenrekollision erinnert sich an die Molekülorbitalstruktur
Wissenschaftler vom Max-Born-Institut in Berlin haben durch eine Kombination modernster Experimente und numerischer Simulationen eine grundlegende Annahme der Starkfeld-Physik untersucht. Ihre Ergebnisse verfeinern unser Verständnis von starkfeldgetriebenen Prozessen, wie der Erzeugung hoher Harmonischer (HHG) und der laserinduzierten Elektronendiffraktion (LIED). Die Forschungsergebnisse sind in "Science Advances" erschienen. ... weiterlesen.
 
16. April 2018: Freigesetzt lassen sich Elektronen besser fangen
Forscher der UNIGE und des MBI in Berlin haben erstmalig ein Elektron in einen Doppelzustand versetzt, in dem es weder ganz frei, noch an den Atomkern gebunden ist. Damit bestätigen sie eine Hypothese aus den 1970er Jahren. ... weiterlesen.
 
16. April 2018: Ein Wimpernschlag vom Isolator zum Metall
Dank der geschickten Kombination neuartiger Technologien lassen sich vielversprechende Materialien für die Elektronik von morgen untersuchen. In den letzten Jahrzehnten sind Computer immer schneller geworden und zugleich haben Festplatten und Speicherchips riesige Kapazitäten erreicht. Die Entwicklung kann aber nicht immer so weiter gehen: Schon heute zeichnen sich physikalische Grenzen ab, die eine weitere drastische Beschleunigung der auf Silizium basierenden Computertechnik unmöglich machen. ... weiterlesen.
 
12. April 2018: Schwingende Atome schalten die elektrische Polarisation von Kristallen
Ferroelektrische Kristalle besitzen eine makroskopische elektrische Polarisation die durch die Überlagerung sehr vieler Dipole auf atomarer Skala hervorgerufen wird. Entscheidend ist dabei die räumliche Trennung von negativ geladenen Elektronen und positiv geladenen Atomkernen. Man erwartet eine Änderung der makroskopischen Polarisation sobald die Atome in Bewegung versetzt werden, der Zusammenhang zwischen atomarer Bewegung und Polarisation ist jedoch unbekannt. Ein zeitaufgelöstes Röntgenexepriment zeigt jetzt dass atomare Schwingungen mit einer winzigen Auslenkung Elektronen über eine 1000-fach größere Distanz zwischen Atomen verschieben und die makroskopische Polarisation auf einer Zeitskala von einem Millionstel einer Millionstel Sekunde umschalten. ... weiterlesen.
 
09. April 2018: Röntgenschnappschüsse von reagierenden Säuren und Basen - Erik T. J. Nibbering erhält "ERC Advanced Grant" für richtungsweisende Grundlagenforschung
Dr. Erik T. J. Nibbering vom Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) in Berlin erhält einen "Advanced Grant" des Europäischen Forschungsrats (ERC). Ziel des ausgezeichneten Projekts ist die Erforschung extrem schneller Prozesse, die den Protonenaustausch zwischen Säuren und Basen bestimmen. Der "ERC Advanced Grant" ist mit 2,5 Millionen Euro dotiert und wird an renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ganz Europa für herausragende Forschungsvorhaben vergeben. ... weiterlesen.
 
27. Februar 2018: Ein Kreisel aus Licht
Kurze, rotierende Lichtpulse verraten viel über die innere Struktur von Materialien. Ein internationales Team von Physikern um Prof. Misha Ivanov vom Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) hat nun ein neues Verfahren entwickelt, um solche extrem kurzen Lichtpulse genau zu charakterisieren. Die Forschungsergebnisse sind in Nature Communications erschienen ... weiterlesen.
 
18. Februar 2018: Wenn Elektronen Walzer tanzen - Rechts- und linkshändige Moleküle lassen sich mit Hilfe kurzer Laserpulse auseinanderhalten
Die Identifikation rechts- und linkshändiger Moleküle ist entscheidend für viele Anwendungen in der Chemie und Pharmazie. Ein internationales Forscherteam (CELIA-CNRS/INRS/Max-Born-Institut/SOLEIL) hat nun ein neues originelles und hochempfindliches Verfahren vorgestellt, mit dem sich die Händigkeit von Molekülen um ein Vielfaches besser bestimmen lässt als mit bisherigen Methoden. Mit Hilfe extrem kurzer Laserpulse bringen die Forscher Elektronen in Molekülen zum Schwingen und können so den Drehsinn der Moleküle bestimmen. Die Forschungsergebnisse sind in "Nature Physics" erschienen ... weiterlesen.
 
16. Januar 2018: Flexibilität und Ordnung - die Wechselwirkung zwischen Ribonukleinsäure und Wasser
Ribonukleinsäure (RNA) spielt eine Schlüsselrolle für biochemische Prozesse, die auf zellulärer Ebene in einer wässrigen Umgebung ablaufen. Mechanismen und Dynamik der Wechselwirkung zwischen RNA und Wasser wurden jetzt durch Schwingungsspektroskopie im Ultrakurzzeitbereich aufgeklärt und theoretisch analysiert. ... weiterlesen.
 
15. Januar 2018: Fußabdrücke von Röntgenpulsen
Wissenschaftler des MBI haben zusammen mit Kollegen italienischer Forschungseinrichtungen eine Methode gefunden, um den "Fußabdruck" eines Röntgenlaserpulses auf einer Probe zu bestimmen. ... weiterlesen.
 
1. Januar 2018: Marc Vrakking zum Chefredakteur von "Journal of Physics B" ernannt.
Prof. Marc Vrakking, Direktor Bereich A des Max-Born-Institutes wurde am 1. Januar 2018 zum Chefredakteur des "Journal of Physics B" ernannt. Er tritt damit die Nachfolge von Prof. Paul Corkum, "University of Ottawa" an, der in dieser Funktion seit 2011 tätig war ... weiterlesen.
 

 

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